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Der Laufspezialist im Saarland

Sport Jochum GmbH Bitte beachten Sie unsere neuen Öffnungszeiten: Exclusiv Im Saarland
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Sport Jochum GmbH

Unser Sortiment beinhaltet die aktuellen Modelle der führenden Laufschuhhersteller in Deutschland. In Kombination mit einer Video-Laufbandanalyse finden wir für jeden Kunden den passenden Schuh.

Bitte beachten Sie unsere neuen Öffnungszeiten:

Mo/Di/Do/Fr:  09.00 - 19.00 Uhr
Mittwoch:       14.00 - 19.00 Uhr
Samstag:       09.00 - 14.00 Uhr

Exclusiv Im Saarland

Wir bieten zur Laufanalyse zwei unterschiedliche Systeme an:

Laufbandanalyse und Achillex-Laufanalyse-System

Der Saucony Jazz 20 - Der Klassiker ist zurück

Jazz

Mit dem Jazz 20 gibt es wieder einen stylischen Laufschuh für Einsteiger und Fortgeschrittene in Saucony´s Produktpalette. Das Obermaterial überzeugt durch das atmungsaktive Engineered Mesh, bei dem zusätzliche Support Straps für optimalen Halt im Mittelfußbereich sorgen. Die SSL EVA Zwischensohle bietet dem Läufer ein direktes Laufgefühl und ausreichend Dämpfung bei relativ niedrigem Gewicht, während die TRI-FLEX Außensohle für die notwendige Flexibilität im Abrollverhalten sorgt. Die Mischung ist zunächst ungewohnt. Will der Saucony Jazz 20 jetzt schnell sein oder bequem? Er will beides: hohe Geschwindigkeit und hohen Komfort. Mit acht Millimeter Sprengung ist der Schuh nicht zu flach und eignet sich gleichermaßen für Einsteiger sowie erfahrene Läufer. Der Jazz bringt leichte Abwechslung und Komfort mit und eignet sich für flotte Trainingseinheiten oder Wettkämpfe.

Gewicht 250 Gramm, 8 mm Sprengung

Saucony Ride ISO

Ride

Der neue Ride ISO ist seit dieser Saison mit dem bewährten ISOFIT System ausgestattet und bietet so noch mehr Tragekomfort und Halt während jeder Phase des Laufschritts. Dank FORMFIT, Saucony´s neuartiger Konstruktion der EVERUN Zwischensohle, passt sich der Topseller optimal an den Fuß und den individuellen Laufstil des Läufers an und sorgt damit sowohl beim ersten Tragen, als auch während der Laufeinheiten für ein äußerst angenehmes Tragegefühl. Die EVERUN Topsole, die bewährte PWRFOAM Zwischensohle und die TRI-FLEX Außensohle ermöglichen das gewohnt gute Laufgefühl und machen den neuen Ride ISO zum optimalen Trainingsschuh für ein breites Spektrum an Läufern.

Gewicht 275 Gramm, 8 mm Sprengung

Brooks

Bevor wir zu den Neuheiten des amerikanischen Laufschuhspezialisten Brooks kommen, möchte ich Euch zuerst das Dämpfungssystem mit dem Namen DNA bzw. DNA Loft erklären. Der Name DNA bedeutet, dass das Dämpfungssystem auf das Laufverhalten der Läuferin bzw. des Läufers reagiert, ein „intelligentes“ Dämpfungssystem. Der verwendete EVA-Schaum wird mit winzigen Luftblasen vermischt. Dies hat den Vorteil, dass das Material sich dem Laufen anpasst. Läuft man schneller, reagiert das Material mit etwas mehr Härte, läuft man langsamer, wird es etwas weicher. Somit hat auch jeder Läufer ein anderes Gefühl im Laufschuh. Neu ist das DNA-Loft Material. Hier sind die Luftblasen etwas größer und somit wird der Schaum etwas weicher und leichter. Die Kunst liegt aber darin, dass beim Laufen keine Energie verloren geht, sondern das Dämpfungsmaterial auch reaktiv ist. Das hat Brooks natürlich auch hinbekommen.

Brooks Ghost 11

Ghost

Der Ghost hat in der nun 11. Auflage beide Dämpfungssysteme in einem Schuh vereint. Im Bereich der Ferse arbeitet das neue DNA-Loft und im Mittel- und Vorfußbereich das bereits bekannte DNA Dämpfungsmaterial. Dies bedeutet, dass beim ersten Bodenkontakt das weichere Material die Aufprallkräfte  aufnimmt. Gerade beim Bergablaufen werden die Kräfte super absorbiert. Wenn der Fuß nun in die Stand- und die Abdruckphase kommt, wird die Dämpfung etwas härter und man verliert kaum Energie bei der Vorwärtsbewegung. Das neue Obermaterial des 11-er Ghost besteht, wie schon beim Vorgänger, aus einem nahtlosen Mesh-Gewebe. Auffällig ist, dass das Gewebe an vielen Stellen stärker gewebt wird, damit der Fuß noch mehr Halt bekommt.

Gewicht 300 Gramm, 10 mm Sprengung

Brooks Glycerin 16

Glycerin

Der Brooks Glycerin 16 ist der am stärksten gedämpfte Laufschuh im BROOKS Sortiment und sicherlich einer der besten Komfortschuhe auf dem Markt.
Für den Glycerin 16 wurde die neue DNA LOFT Dämpfung entwickelt. Sie sorgt Schritt für Schritt für ein sanftes und komfortables Laufen. Das Abrollverhalten wurde nochmals verbessert. Der Schuh besitzt eine ideale Druckverteilung. Das Obermaterial des Laufschuhes ist sehr flexibel und passt sich der Fußform des Läufers an. So ist der Vorfußbereich sehr flexibel gearbeitet, während der Mittelfuß und Fersenbereich durch strukturgebendes Mesh-Gewebe verstärkt ist. So entsteht maximaler Tragekomfort bei optimalem Halt. Der Innenschuh ist nahtlos verarbeitet und angenehm weich gepolstert. Dies verhindert Druckstellen und Blasen. Der Glycerin richtet sich vor allem an Neutralläufer, die größtmöglichen Wert auf Tragekomfort und hervorragende Dämpfungseigenschaften legen. Aber auch Supinierer fühlen sich wohl, da das Dämpfungssystem die natürliche Pronationsbewegung unterstützt.

Gewicht 305 Gramm, 12 mm Sprengung

La Sportiva Lycan

Lycan

Neu im Programm ist die Marke La Sportiva. Der neu entwickelte La Sportiva Lycan ist dank der breiteren Passform sehr komfortabel und bequem.
Entwickelt für die Läufe von „Door to Trail“: Den Schuh an der Haustür anziehen, über den Asphalt bis in den Wald laufen und dort die schönen Waldwege und leichte Trails genießen. Durch die Rock-Ground Sohle ist er aber auch auf felsigen Untergrund laufbar. Die Außensohle mit der FriXion Blue Mischung ist sehr langlebig. Der Schaft mit atmungsaktiven und abriebfesten Mesh Verstärkungen schützt vor ungewollten Stößen durch Wurzeln oder Steine. Wenn man den Lycan das erste Mal in den Händen hält, ist man überrascht wie leicht dieser Schuh ist.

Gewicht 255 Gramm, 6 mm Sprengung

Ran (Run) an die Nuss

Nüsse haben es in sich und gelten als Power-Ernährung für Läufer. Nüsse sind im Allgemeinen verschrien als echte Kalorienbomben. Kein Wunder, denn sie werden in Lebensmittelläden geröstet und gesalzen direkt neben Chips und anderen sündigen Leckereien angeboten. Aber man tut der Nuss unrecht. Denn sie verdient durchaus eine Chance, da sie für den Läufer ein hervorragendes Nahrungsmittel ist.

Nüsse liefern schnelle und wertvolle Energie.

Nuss

In Nüssen steckt mehr, als man zunächst denken mag. Sie liefern alle Vitamine, ungesättigte Fettsäuren, Mineralstoffe und Aminosäuren. Gut für Läuferbeine sind vor allem die ungesättigten Fettsäuren. Diese wirken entzündungshemmend und bewirken damit, dass kleine Muskelrisse und Muskelkater besser heilen. Nüsse können daher als Regenerationssnack angesehen werden. Doch Vorsicht mit der Menge.

Denn der Fettgehalt von Nüssen ist sehr hoch. Eine Handvoll des Power-Foods täglich ist eine gute Richtgröße. Der Läufer tut damit seinen Beinen Gutes, ohne dass zu viel Fett auf die Hüften geht. Achtung! Hier ist nicht die Rede von Nüssen aus der Snack-Abteilung. Diese sind nämlich geröstet, haben ausgiebig in Öl gebadet, ihr natürlicher Geschmack wurde mit Salz oder anderen Gewürzen übertüncht. Hier geht es um Nüsse die Ihr in der Obst- und Gemüsetheke findet. Denn dort befinden sich die „guten“ Nüsse, wie zum Beispiel Haselnüsse, Erdnüsse, Walnüsse, Mandeln. Nach dem Sport schnell unter die Dusche? Besser zuerst ein paar Nüsse zu sich nehmen, denn diese geben nach einem Lauf wieder wertvolle Energie zurück. Die Folgen von intensiven Trainingseinheiten sind leere Energiespeicher, zerstörte Muskelstrukturen sowie kleinste Muskelverletzungen (spürbar als Muskelkater). In der Regenerationsphase repariert der Körper die Schäden unter Hinzufügung eines Nährstoff-Puffers. Hierdurch ist er dann besser für die nächste Trainingseinheit gerüstet. Im Fachjargon wird dies auch Superkompensation genannt.

Haselnuss: Proteine, Folsäure, Magnesium, Kalium, Kalzium

Erdnuss: Proteine, Folsäure, Magnesium, Kalium

Mandel: Proteine, Magnesium, Eisen, Kalzium

Walnuss: Proteine, viel ungesättigte Fettsäuren, Magnesium

Läuft´s?

Wer schon etwas länger läuft kennt sie mit Sicherheit, die typischen Laufbeschwerden:

* Plantarfasciitis, aus der sich der Fersensporn entwickeln kann

* Achyllodonie (-entzündung)

* Tibiakantensyndrom

* Runner´s Knee

* Patellaspitzensyndrom (Jumper´s Knee)

* LWS-Syndrom und ISG-Blockaden

Hat die Überprüfung des Schuhwerks, Veränderung des Laufstils, medikamentöse und physiotherapeutische Behandlung nicht zum gewünschten Erfolg geführt, stimmt vielleicht grundsätzlich etwas mit dem Bewegungsablauf nicht. Ein zusätzlicher Ansatz aus physiotherapeutischer Sicht, mit sehr gutem Erfolg, ist eine Behandlung nach dem Vojta-Prinzip.

Was ist die Vojta-Therapie?

Bei der Vojta-Therapie übt der Therapeut beim Patienten, der sich in Bauch-, Rücken- oder Seitenlage befindet, einen gezielten Druck auf bestimmte Körperzonen aus. Solche Reize führen bei Menschen – und zwar jeden Alters – automatisch und ohne eigenen Antrieb, also ohne aktive willentliche Mitarbeit des Betroffenen, zu zwei im Körper gespeicherten Bewegungskomplexen:
Dem Reflexkriechen in Bauchlage und dem Reflexumdrehen aus Rücken- und Seitenlage. Aus diesen beiden Bewegungen entwickelt sich der gesamte Bewegungsablauf des Menschen. Bei der Reflexlokomotion kommt es zu einer koordinierten, rhythmischen Aktivierung der gesamten Skelettmuskulatur und der unterschiedlichen Schaltungsebenen des zentralen Nervensystems. Durch therapeutische Anwendung werden beim Patienten die für spontane Bewegungen im Alltag benötigten – unbewusst eingesetzten – Muskelfunktionen, besonders an der Wirbelsäule, aber auch an Armen und Beinen, Händen und Füßen sowie im Gesicht, aktiviert. Prof. Vojta nahm an, dass es beim Patienten durch wiederholtes Auslösen dieser „reflexartigen“ Bewegungen zu Freischaltungen“ oder „Neubahnungen“ innerhalb funktionell blockierter nervlicher Netzwerke zwischen Gehirn und Rückenmark kommt.

Durch die Anwendung der Reflexlokomotion sollen die elementaren Bestandteile der menschlichen Aufrichtung und Fortbewegung, d.h.:

1. Das Gleichgewicht des Körpers bei Bewegungen („posturale Steuerung“)

2. Die Aufrichtung des Körpers gegen die Schwerkraft

3. Die zielgerichteten Greif- und Schrittbewegungen der Gliedmaßen („phasische Beweglichkeit“)

wieder zugänglich und nutzbar werden.

Bei der Vojta-Therapie werden die ursprünglichen Bewegungsmuster wieder aktiviert, d.h. „eingefahrene“ falsche Bewegungen, die man sich z.B durch Verletzungen angewöhnt hat, werden wieder durch die im Gehirn gespeicherten ursprünglichen Abläufe ersetzt. Nach der Vojta-Behandlung sind diese Teilmuster dem Patienten spontan verfügbar. Durch regelmäßige Wiederholung der im Gehirn gespeicherten „Normalbewegung“ wird vermieden, Ausweichbewegungen zu trainieren. Diese wären in jedem Fall nur ein Ersatz für die eigentliche doch gewünschte „Normalbewegung“.

Laufbrillen zum Schutz und für perfekten Durchblick

 

Laufbrillen sind mehr als nur ein modisches Accessoire. Über Funktionalität bis hin zu praktischem Nutzen ist es vor allem auch der Schutz, der Laufbrillen auszeichnet und der beim Läufer an erster Stelle steht.

 

-       Schutz der Augen vor UV-Strahlung

-       Windschutz

-       Kälteschutz

-       Verhinderung starker Lichteinstrahlung, beispielsweise durch Reflexionen (Nässe, Schnee usw.)

-       Schutz vor Staub, Schmutz, Pollen, Insekten

-       Bessere Sicht durch getönte Gläser

 

Auf UV-Schutz ist beim Sporteln im Freien besonders zu achten. Die UV-Strahlung der Sonne darf nicht unterschätzt werden. Schmerzhafte Entzündungen und bleibende Schäden an den Augen sind nicht auszuschließen. Über guten UV-Schutz sollte eine Laufbrille daher auf jeden Fall verfügen. Und: Eine starke Glastönung bedeutet nicht gleichzeitig größeren Schutz. Der Gang zum Fachverkäufer ist aus diesem Grund empfehlenswert.

 

Eine qualitativ hochwertige Laufbrille muss komfortabel auf der Nase liegen. Selbst bei längeren Sporteinheiten darf sie nicht drücken. In einem Sportfachgeschäft sind Läufer daher am besten aufgehoben. Im Gespräch kann der Fachverkäufer auf die individuellen Bedürfnisse des Läufers eingehen und ihm die entsprechende Laufbrille empfehlen. Probe tragen nicht vergessen, dann lässt sich schnell die Spreu vom Weizen trennen.

Eine Laufbrille muss vieles können. Dennoch hat jeder Läufer seine persönlichen Vorlieben und entscheidet, welche Punkte beim Brillenkauf für ihn mehr oder weniger wichtig sind. Hier einige wichtige Punkte, die die Auswahl eventuell erleichtern können:

 

-       Auch bei langen Einheiten, muss die Laufbrille ein perfektes Tragegefühl gewährleisten

-       Sie verfügt über gummierte und flexible Nasenringe oder –flügel

-       Auch beim Schwitzen muss rutschfester Halt gegeben sein

-       Sie muss leicht und stabil sein und über bruchsichere Teile verfügen

-       Ausreichende Belüftung, was das Beschlagen der Gläser verhindert

-       Großes Sichtfeld, Sicht ohne Verzerrung

-       Eventuelle Möglichkeit, die Gläser oder den Brillenrahmen zu wechseln

 

Die Gläser von Lauf- oder Sportbrillen stechen besonders positiv hervor, wenn man die Laufbrille genauer unter die Lupe nimmt. Sie sind oval geformt. Durch die je nach Modell nach unten hin offenen Rahmen wird optimale Sicht nach unten und zu den Seiten gewährleistet. Die leicht konkave Biegung bringt zudem guten Schutz vor Zugluft. Außerdem werden inzwischen viele Brillen mit selbsttönenden Gläsern ausgestattet und passen sich somit optimal an die unterschiedlichen Lichtverhältnisse an.

 

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass eine gute Laufbrille:

 

-       optimalen Schutz gewährleistet

-       einen guten Sitz hat und nicht wackelt

-       ein großes Sichtfeld bietet

 

Mit der passenden Laufbrille kann so schnell nichts ins Auge gehen.

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